Wednesday, October 21, 2015

Rezension: Das Lied des roten Todes von Bethany Griffin

Der Rote Tod bittet zum Tanz – der atemberaubende zweite Teil von Bethany Griffins Saga um „Das Mädchen mit der Maske“
In der Stadt, in der Araby lebt, tobt ein Bürgerkrieg, und zu der schrecklichen Seuche, die von jeher dort wütet, ist eine neue, noch tödlichere Krankheit gekommen. Mit einigen wenigen Freunden kann Araby gerade noch fliehen, doch sie hat alles verloren: Ihr Elternhaus ist zerstört, ihre Mutter wurde entführt und ihre beste Freundin ist infiziert. Zudem scheint ihre einstige große Liebe William sie betrogen zu haben. So bleibt Araby nur der Blick nach vorne: Sie stellt sich an die Spitze der Rebellion und kämpft für Gerechtigkeit, für ihr Volk, das so schrecklich leiden musste – und für eine neue Liebe, die von unerwarteter Seite entflammt …

Buchdetails:

Bethany Griffin

Das Lied des roten Todes

Das Mädchen mit der Maske 2

Roman

Originaltitel: Dance of the Red Death
Originalverlag: Greenwillow/HC
Aus dem Amerikanischen von Susanne Gerold

Deutsche Erstausgabe
Paperback, Klappenbroschur, 352 Seiten, 13,5 x 20,6 cm ISBN: 978-3-442-47828-6 € 12,99 [D] | € 13,40 [A] | CHF 17,90 * (* empf. VK-Preis)
Verlag: Goldmann

Erscheinungstermin: 17. März 2014
Dieser Titel ist lieferbar. 



Quelle: Goldmann


Meine Gedanken zum Buch:

Als ich letztens die Dystopien in meinem Bücherregal angeschaut habe, musste ich feststellen, dass ich die Dilogie Das Mädchen mit der Maske von Bethany Griffin nicht beendet habe. Und da ich versuche, Reihen, die mir gefallen haben, möglichst zu beenden, wollte ich natürlich Das Lied des roten Todes lesen, vor allem da mich Die Stadt des roten Todes überzeugen konnte.

Und auch wenn mir die Fortsetzung nicht ganz so gut gefallen hat, wie Band 1, so fand ich Das Lied des roten Todes trotzdem lesenswert und würde diese Dilogie gerne Leuten empfehlen, die auf der Suche nach weniger bekannten Dystopien sind.

Was mir nicht so gut gefallen hat, war die Sache mit der Dreiecksgeschichte. Schon im ersten Buch hat mich Arabys Liebesgeschichte gestört und im Band 2 hat sie mich regelrecht genervt. Irgendwie konnte sich Araby wohl nicht entscheiden, aber ehrlich gesagt hat es mich nicht wirklich interessiert, welcher Junge denn ihr Herz am Ende erobert hat. Ich fand es daher schade, dass Das Lied des roten Todes so sehr auf die Dreiecksbeziehung eingegangen ist.

Vielmehr war ich daran interessiert, zu erfahren, was nun mit Arabys Eltern passiert ist und ob es ein Wiedersehen zwischen ihnen geben wird. Weiterhin wollte ich erfahren, ob April gerettet werden kann, oder nicht.

Was mir dennoch gefallen hat, waren Bethany Griffins lebendige Beschreibungen dieser düsteren Welt, in der Araby lebt. Ich finde den Schreibstil der Autorin sehr schön und bin gerne in die erschreckende Welt eingetaucht, die sie erschaffen hat. Und auch wenn ich Arabys Liebesgeschichte nicht so toll fand, hat mich ihre Entwicklung als Protagonistin auf jeden Fall begeistern können.

Da mich aber die Dreiecksgeschichte genervt hat und das Buch dadurch weniger spannend für mich war, kann ich dem Buch leider nicht mehr als 3 Sterne geben.

Rating:

3 von 5 Sternen

Anmerkung: Ich möchte mich gerne beim Goldmann Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken!

Andreea

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